Eiweiß - eine besondere Art von Molekülen?






Eiweiß in der Ernährung

In der ganzen Zeit, in der ich mich mit Ernährung beschäftige habe, habe ich am meisten über die Eiweiße gelesen. Dass man sie nicht kombinieren soll, überhaupt dass tierische besonders schädlich seien usw. Mir wurde klar, dass Eiweiße eine besondere Art von Molekülen sein müssen und daher sehr wertvoll sind. Ebenso die Unterschiede von gesättigten und ungesättigten Fettsäuren. Aus ein paar Atomen (Hauptsächlich die Schlüsselelemente Sauerstoff, Kohlenstoff, Wasserstoff und Stickstoff können eine Vielzahl von organischen Molekülen, wie Maschinen entstehen. Der Unterschied der organischen zur anorganischen Chemie ist, dass Verbindungen mit ein und derselben Summenformel unterschiedliche Eigenschaften haben. Würde man sich die Elemente eher als Ladungen/Wellenenergie vorstellen, wäre klar, dass jedes Molekül in seiner Art einzigartig wirkt im Stoffwechsel (und auch nicht einfach "nachbaubar" ist). Ohne viel weiter auszuholen habe ich ein paar Illustrationen zusammengestellt, damit ich - und meine Umwelt sich die Gegebenheiten besser vorstellen kann.

Zusammensetzung des menschlichen Körpers aus den Elementen

Würde man einen durchschnittlichen menschlichen Körper im Hinblick auf das Vorkommen von chemischen Elementen analysieren, so ergäbe sich folgendes Bild: (Die Angaben beziehen sich auf einen menschlichen Körper von 70,0 kg Körpergewicht)

Element Gew-% ca. Masse ca.
Sauerstoff (O)
63
44 kg
Kohlenstoff (C)
20
14 kg
Wasserstoff (H)
10
7 kg
Stickstoff (N)
3
2,1 kg
Kalzium (Ca)
1,5
1 kg
Element Gew-% ca. Masse ca.
Phosphor (P)
1
0,7 kg
Kalium (K)
0,25
170 g
Schwefel (S)
0,2
140 g
Chlor (CI)
0,1
70 g
Natrium (Na)
0,1
70 g
Element Gew-% ca. Masse ca.
Magnesium (Mg)
0,04
30 g
Eisen (Fe)
0,004
3 g
Kupfer (Cu)
0,0005
300 mg
Mangan (Mn)
0,0002
100 mg
Iod (I)
0,00004
30 mg

Schlüsselelemente (O, C, H, N): 96 %

Mengenelemente (Ca, P, K, S, Na, Cl, Mg): 3%

Spurenelemente (Al, Cu, Mn, Zn, ...): 1%

Nun kann der Eindruck entstehen, dass es ja egal ist, wie die Moleküle aussehen, Hauptsache die Atome sind da.
Doch das ist das Geheimnis der lebenden Natur: Jedes Molekül hat eigene Eigenschaften.

Stellt man sich die Elemente, die auch im Folgenden oft als Kugeln dargestellt werden, als Ladungen/Wellenenergie vor, ist klar, dass jedes Molekül in seiner Art einzigartig wirkt im Stoffwechsel.

Das ist auch einer der Gründe, warum man organische Moleküle nicht einfach chemisch "nachbauen" kann (ob es inzwischen doch schon möglich ist, weiß ich nicht, einen Hinweis darauf habe ich nicht gefunden).

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